Bester Papa des Jahres trifft es genau.

Super Artikel über einen ehemaligen Kollegen. Chapeau Bernd!

Der Artikel dazu HIER

 

 

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Fernsehtip für den 26. April 2018, 22.40 - 23.25 Uhr im WDR: Menschen hautnah "Marie will frei sein"

Link zur Sendung HIER

 

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Ah ja, weil Migranten immer nur ihre Geschwister heiraten und durch Inzest behinderte Kinder entstehen, steigt die Zahl der Menschen mit Behinderung... Weißte Bescheid.
Widerlich und menschenverachtend ist diese Unterstellung!

HIER - Die Kleine Anfrage der AfD

Pressemitteilung des Bundestags HIER

Stellungnahmen und Reaktionen dazu:

Zeit

Deutschlandfunk

SPD-Fraktion

WAZ

Stellungnahme des Ethikrat-Chefs im Ärzteblatt

Würzburger Bündnis für Zivilcourage


Wikipedia Inzest

 

 

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Volles Programm!

08:10 - 09:15 Uhr Physiotherapie/Arzt

09:40 - 10:05 Uhr Galileo Standgerät

11:20 - 12:25 Uhr Physiotherapie/Galileo Standgerät

12:30 - 13:00 Uhr Mittagessen

14:00 - 14:30 Uhr Motomed

15:00 - 15:30 Uhr Bewegungsbad

18:00 - 19:30 Uhr Offene Sportgruppe


Eingeschlafen in Köln, aufgewacht in Mönchengladbach. Sachen gibts. ;-)

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Um 7 Uhr sind wir zum Frühstück gegangen. Wie immer hat Papa mir meinen Brei mit Obstgläschen gegeben und Mutti hat gefrühstückt, weil Papa so früh eh nichts ißt. Der macht sich seine Brötchen immer fertig und verspeist sie erst im Laufe des Vormittags.

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Die "Auf die Beine"-Woche fing an mit einem ausführlichen Gespräch mit einer Ärztin und meiner Haupttherapeutin, die mich von Anfang an begleitet. Die Ärztin hat mich untersucht und meine Eltern haben berichtet. Das Folgekonzept mußte ich ja direkt nach dem Start im August 2016 unterbrechen, weil meine linke Hüfte dazwischen kam. Turnen durfte ich erst wieder ab April 2017. Durch Muttis Krebserkrankung und die Operationen sind wir einfach nicht wieder richtig ins Programm gekommen. Papa hat zwar mit mir die alten Übungen aus dem ersten Programm geturnt, er hatte aber auch oft keine Zeit, weil er einfach genug anderes um die Ohren hatte. Zusätzlich konnte Mutti ihn bei den neuen Übungen nicht richtig unterstützen und so wurden sie nie verinnerlicht. Die Damen hatten Verständnis dafür und wir haben uns darauf geeinigt, daß wir die Woche als Neustart ansehen und zuhause fleißig weiterarbeiten, weil wir ja den Vorteil des eigenen Gerätes haben, während die anderen Teilnehmer das Gerät wieder abgeben müssen. 

Erste Vorführrunde:

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Vorm Mittagsessen lernte ich meine zweite Haupttherapeutin für diese Woche kennen. Die ist auch klasse und hat gleich an der Sprossenwand ausprobiert, was ich drauf habe:

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Und wir haben einen Mustang aus dem Gerätekeller geholt, der genau meinem zuhause entspricht.

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Nach dem Mittagessen mußte ich aufs Motomed und bin sofort ins tiefste Suppenkoma gefallen. Das gab großes Gelächter, denn man erinnerte sich in der Muckibude gut an mich. Der schlafende Ole...

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Dafür war ich im Wasser topfit und hab richtig gut mitgearbeitet!

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Frisch geduscht sind wir nochmal zur Dürener Straße gelaufen und haben Eis gegessen. Papas Tiramisubecher fand ich toll! Der war so lecker.

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Zuhause durfte ich noch kurz schaukeln und dann waren wir fertig.

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Die freiwillige offene Sport- und Kennenlerngruppe in der Turnhalle haben wir uns geschenkt.

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Um 9.15 Uhr gings los. Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein sind wir auf der A1 erstmal bis Dinklage gefahren. Dort hat Mutti alte Alu-Felgen verkauft und wir haben mit dem Käufer noch einen Cappucchino getrunken und nett gequatscht. In der Bäckerei gab es eine coole Behindertentoilette. Ein Tanzsaal ist nichts dagegen:

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Dinklage ist überschaubar und hat ein schönes Schuhgeschäft mit toller Wandbemalung:

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Apropos Schuhe - Meine Eltern haben sich schon immer gefragt, warum man regelmäßig Schuhe auf der Autobahn liegen sieht. Anscheinend fragen sich das andere auch. "Da wird kein Schuh draus". Von Lübeck bis Köln haben wir keinen Schuh auf der Straße entdeckt. Wahnsinn. Wie kann das sein?

Dafür haben wir einen Hochsitz überholt und auf der Gegenfahrbahn ein kleines Motorflugzeug gesehen.

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Kurz vor Köln staute es sich noch, so daß wir erst um 16.15 Uhr beim Queen Rania Center waren. Der Empfang ist planmäßig nur bis 16.30 Uhr besetzt, das hat gerade noch geklappt. Insgesamt war es dieses Mal ungewöhnlich schwierig mit der Anmeldung. Die Schlange der ankommenden Familien wurde immer länger. Am Empfang war keiner (vermutlich fand gerade eine Führung durchs Haus mit "Neuen" statt) und als dann jemand kam, stellte sich heraus, daß mein reserviertes Knastbett nicht da war und auch nirgendwo mehr eines aufzutreiben war. Ich fands gut: Es gab zwei zusätzliche Bettdecken: eine für die Ritze und eine für mich... ;-)

Wir haben ein Zimmer im Erdgeschoß bekommen. Das gefällt Papa immer gut, weil er dann schnell zum Rauchen raus kann.

Mutti hat ausgepackt und alles verstaut und dann gings zum Italiener.

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Wir haben draußen einen schönen Platz bekommen und wurden verwöhnt. Nur der Nachbartisch nervte etwas. Als wir ankamen, saßen dort zwei Männer und eine Frau, die sich entspannt unterhielten. Kurz nach uns erschien ein dynamischer junger Mann, der lautstark erklärte, daß der nasse Fleck auf seinem Poloshirt daher rührt, daß er eine Wasserflasche während Autofahrt geöffnet hat. Und die Geschichte stimmt natürlich gar nicht, denn er hat so einen Langen und hat den über die Schulter geworfen und dann hat der getröpfelt... (voll Panne). Irgendwie ging es im weiteren Verlauf um eine Geschäftsgründung (irgendwas mit Gastronomie, da irgendjemand eine Schanklizenz hat) und das nun mal Taten folgen müssen. Er, der junge Dynamische hätte genug getan. Er würde nun noch schnell die Karten machen, das kostet ihn keine halbe Stunde und dann müßten die anderen mal liefern, damit die Geldgeber endlich Erfolge sehen. Zwei abwesende Personen sind total daneben, aber Schorsch hätte seine Aufgaben (auch) nicht erfüllt. Schorsch fragte nach, weil er das Problem irgendwie nicht verstand, woraufhin ihm erklärt wurde, er müsse sich gar nicht angegriffen fühlen. Sie seien Freunde.

Danach ging es etliche Minuten wie folgt weiter:

Schorsch versuchte zu ergründen, was das Problem ist und sagte immer nur: Tobi, Tobi, Tobi, Tobi!

Und besagter Tobi antwortete: Schorsch, wir sind Freunde. Du mußt Dich nicht angegriffen fühlen. Aber das und das läuft nicht und Du bist schuld.

Schorsch: Tobi, Tobi, Tobi, Tobi!

Tobi: Hey, wir sind Freunde! Aber...

Schorsch: Tobi, Tobi, Tobi!

Mutti war kurz davor, Tobi umzubringen und Schorsch zu sagen, daß Tobi und er keine Freunde seien. Papa saß da und flüsterte: Tobi, Tobi, Tobi!

Und dann sprang Tobi auf und erklärte alles für beendet, er sei raus aus der Sache und lief zum Auto. Schorsch und seine Begleiter waren kurz darauf auch verschwunden und der Spuk war vorbei. Wahnsinn. Reality-TV.

Lecker wars auch:

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Lecker-Averna!

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http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/abfall-an-strassen-und-parkplaetzen-da-wird-kein-schuh-draus-a-1189126.html

 

 

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Morgen gehts los nach Köln. Mutti war nochmal bei Dacia, weil unser neues Zündschloß noch auf Garantie eingebaut werden sollte. Direkt im Anschluß war Onkel Lars so lieb und hat die Sommerreifen aufgezogen. Es wird nämlich Früüüühling! 

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Noch schnell vollgetankt, alles startklar für morgen!

Ich hab nochmal mit Papa geturnt, während Mutti gepackt hat.

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Wir sind nach Bad Schwartau gefahren und haben Eis gegessen! Ferienbetreuung ist toll. Viel besser als Schule. :-)

Zum Abschied hat jeder noch einen Ausdruck mit Fotos von unserem Ausflug bekommen. Die Betreuer haben sich so lieb um uns gekümmert, hoffentlich findet die Betreuung auch nächstes Jahr statt.

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Unsere Gruppe:

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Was für ein aufregender Tag. Wir sind mit der Ferienbetreuung um 9 Uhr mit Wagen der Vorwerker Diakonie nach Grömitz gefahren und waren dort im Streichelzoo bzw. Zoo Arche Noah, wie er korrekt heißt.

Seit Dienstag wirds endlich Frühling, die Sonne scheint und wir haben uns ausgerechnet den Regentag in dieser Woche ausgesucht. Aber es gibt ja nur falsche Klamotten. Ziegenstreicheln kann man auch im Nassen. Und dann riecht auch alles mehr nach Ziege. ;-) So sieht Begeisterung aus:

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Es ist übrigens nicht nur ein Streichelzoo, sondern es gibt dort auch:

Nasenbären

Seehunde

Löwen

Känguruhs

Dromedare

Luchse

Und einen traurigen Schwarzen Leopard.


Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.

(Rilke)


 Nachmittags war noch Krankengymnastik.

 

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Tag 2 der Ferienbetreuung. Morgen wechseln die Betreuer. 

Bei uns auf der Terrasse ist die Wohnungsbesichtigung abgeschlossen und ein Meisenpärchen zieht ein. Aktuell wird das Kinderzimmer fertig gemacht:

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Die Herrschaften haben eine Nichtraucherwohnung gebucht und sind immer sehr echauffiert, wenn Papa draußen eine raucht. ;-)

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Rätsel gelöst. Es können keine Bilder mehr hochgeladen werden, weil der Speicher voll ist.

Wer nun denkt, frau könne einfach ein upgrade machen, der irrt. Entweder macht frau einen Tarifwechsel oder schließt einen komplett neuen Vertrag ab. Beides hat ein üble Konsequenz. Die bestehende Webseite muß komplett neu aufgesetzt werden. Also nix mit einfach mehr Geld bezahlen, sondern stattdessen ordentlich Arbeit investieren. So ein Scheixx.

Ich suche jetzt nach Lösungen und hoffe, daß mein lieber Kollege mir wieder einmal aus der Patsche hilft.

Also nicht wundern. Irgendwann ist hier mal wieder Sendepause, dann ist alles weg und dann gehts hoffentlich weiter. Mit möglichst wenig Reibungsverlusten. Grumpf.

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Es gibt zum ersten Mal eine Ferienbetreuung an der Paul-Burwick-Schule! Juhu.

  • Die Ferienbetreuung wird etwa während der Hälfte der Oster-, Sommer- und Herbstferien angeboten (immer am Anfang). Sie findet Montags bis Freitags statt. An Feiertagen natürlich nicht.
  • Eine kostenlose Schülerbeförderung gibt es verständlicherweise nicht. Für die Beförderung sind die Eltern zuständig. Die Bringzeiten sind von 7.30 Uhr bis 8 Uhr. Abholzeit ist von 14.30 Uhr bis 15 Uhr.
  • Frühstück muß man wie immer mitbringen.
  • Mittagessen kann man kostenpflichtig bestellen (3,68 EUR pro Tag).
  • Sofern Ausflüge etc gemacht werden, entstehen dafür ggf. Zusatzkosten.
  • Die Betreuung findet statt durch Mitarbeiter der Schule (Heilerziehungspfleger- und pflegerinnen und Zusatzkräfte).

Täglich mitbringen muß man:

  • Bedarfs- und Notfallmedikamente
  • wettergerechte Kleidung und Wechselwäsche
  • Inkontinenzmaterial und Pflegemittel (Windeln und Feuchttücher)
  • Taschentücher
  • Frühstück (und Mittag, wenn nicht gebucht)
  • Lätzchen
  • Behindertenausweis (zum Busfahren und für Eintrittsgelder)

Alles hat super gut geklappt!

Nachmittags war ich fröhlich zur Krankengymnastik.

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Es war angedacht, nach Husum zu fahren und sich die Krokusblüte im Schloßpark anzuschauen. Letztes Wochenende war das große Krokusblütenfest, aber da waren die Krokanten noch zu. Die Wettervorhersage für heute war eher bescheiden, insofern haben wir es dann gelassen. Die graue Stadt am grauen Meer mit grauen Krokeen. Da bekommt man ja Depressionen. Mittags war klar: Falsche Entscheidung. Es war doch schön. :-(

Wir haben uns einen ruhigen Tag gemacht und ich hab geturnt. Morgens hatte ich überhaupt keine Lust aufs Galileo und habe dabei bitterlich geweint. Papa hat dann die Übung abgebrochen und ich bin sofort eingeschlafen. Komisch.

Nachmittags war es dann okay.

Meine Schulbegleiterin vom letzten Jahr hat mir Kekse und einen Hasen vor die Tür gestellt! ♥ Ich hab mich voll gefreut.

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Das war eine Supernacht. Ich durfte bei Mutti im Bett schlafen und habe ab 3 Uhr morgens auf ihr rumgeturnt. Das war Klasse. Ob sie das auch fand?

Bei der Hippotherapie mußte Zoe wieder ran.

Zoe hat ganz tolles neues Zaumzeug bekommen. In pink!

Ich reite, Papa telefoniert:

Rechtzeitig vorm einsetzenden Schneeregen war ich fertig mit Reiten. Glück gehabt.

Und es schneit weiter! Wir überlegen, ob das auch für uns eine Übergangslösung wäre...

Bis dahin machen wir es uns zuhause gemütlich.

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Wirt haben einen ruhigen Karfreitag verbracht. Papa war nachmittags unterwegs.

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Vom Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) gibt es eine neue Schrift zum Thema "Mein Kind ist behindert". Welche finanziellen Hilfen gibt es? Welche Leistungen kann man bei der Krankenkasse, Pflegekasse oder dem Sozialamt beantragen?

HIER ist der Download.

http://bvkm.de/wp-content/uploads/Mein-Kind-ist-behindert-2018_web.pdf

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Übersetzung: Ich bin bereit/parat (gut drauf) - Du auch?

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Hier entsteht gerade die Geschichte von Josef * 30.11.2013. 

Er wurde nur 22 Monate alt und seine Eltern bloggen rückwirkend über sein viel zu kurzes Leben.

https://www.22monate.de/

 

 

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Bericht im Focus HIER

Was ich nicht verstehe, ist der Satz: "Die wichtigste Nachricht für mich war aber..., daß du keinen Herzfehler hast und überleben wirst."

Ich wußte gar nicht, daß alle Downsyndromkinder mit Herzfehler sterben? (was sie ja Gott sei Dank nicht tun!)

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Ich habe keine Ahnung, was das bedeutet: Das bunte Zebra ist die „alles inklusiv Agentur“, die „inklusiv gedacht, inklusiv gemacht - Agentur.“

Die Werbeagentur/der Verlag hat jedenfalls eine sehr schöne Webseite. Vielleicht einfach mal stöbern?

https://www.das-bunte-zebra.net/
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Im ganzen Trubel rund um Weihnachten, wurden meine Weihnachtsgeschenke, die ich in der Schule gebastelt habe, erst im neuen Jahr ausgepackt.

Zeigen möchte ich sie Euch trotzdem noch, verschenkt werden sie dann in diesem Jahr. ;-)

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